Schuljahr 2017/18

Mai 2018

Unser Rico (Anton) und Oskar Tag

Als Erstes haben wir den Film geschaut. Der Film war 100 Minuten lang und danach haben wir uns Fragen an Anton Petzold überlegt. Später haben wir „Müffelchen“ gemacht. „Müffelchen“ sind Schnitten mit Wurst, Käse, Gurken und Tomaten. Später haben wir dann noch Getränke von Frau Leßner bekommen, es gab Brause und Apfelschorle. Nach einer Ewigkeit, eigentlich nach 5 Minuten, war Anton endlich da! Diese Fragen habe ich ihm gestellt: „ Welche Stelle im Film war deine Lieblingsstelle?“ „Das mit dem Einkaufswagen im Supermarkt.“ „Hast du deine Sachen selber mitgebracht?“ „Nein, habe ich nicht.“ „ Hast du das Buch „Rico, Oskar und die Tieferschatten“ schon gekannt?“ „Ja, meine Mama hat es mir immer abends vorgelesen.“ Das waren meine drei Fragen an Anton. Meine Mitschüler haben noch viele andere Fragen gestellt. Dann nach dem Interview haben wir alle ein Autogramm in unser Buch bekommen. Man muss sagen, dass Anton Petzold echt humorvoll war! Er hat auf jeden Fall gute Laune mitgebracht!

von Luci

2. Fotowettbewerb der Evangelischen Schule Coswig

Thema: Mit Essen spielt man nicht - oder?

Teilnahmebedingungen:
•    Pro Person können bis zu 4 Fotos eingesendet werden.
•    Fotografiert eure Kreationen vor einem einfarbigen Hintergrund.
•    Die Fotos werden per Mail an Frau Schreyer gesendet: k.schreyer@ev-schulverein-coswig.de
•    Die Auflösung der Fotos ist in Druckqualität (mind. 300 dpi) für die Größe A4 (mind. 2480 x 3508 Pixel) ausgelegt.
•    Der Dateiname enthält die Vor-u. Nachnamen des Teilnehmers und ggf. einen Titel.

Einsendeschluss: 08.Juni 2018

Preise: (nur für unsere Schülerinnen und Schüler, teilnehmen dürfen aber alle)

1.    Preis: Media Markt-Gutschein im Wert von 20 Euro
2.    Preis: Media Markt-Gutschein im Wert von 10 Euro
3.    Preis: Media Markt-Gutschein im Wert von 10 Euro
sowie eine kleine Überraschung für alle Teilnehmer

Die 40 besten Fotos werden in einer Ausstellung im Schulhaus gezeigt.

 

Unglaublich nah und faszinierend - Der deutsch-tschechische Schüleraustausch 2018

Ein leichtes Kribbeln macht sich breit, gleich werden wir den tschechischen Schülern begegnen und unsere Muttersprache für drei Tage gegen die englische Sprache tauschen. Ob das gut geht?
Angekommen im Jugendgästehaus im Liebethaler Grund werden wir erst einmal in gemischten Zimmern mit den tschechischen Jugendlichen untergebracht, danach geht es gleich zu gemeinsamen Kennlernspielen. Das erste Eis ist gebrochen und es folgen zwei sehr intensive Tage mit den tschechischen Schülern aus Teplice. Bei Sport und Spiel lernen wir uns immer besser kennen und sind überrascht, wie gut die Verständigung funktioniert. Am Ende der drei Tage fiel das Abschiednehmen gar nicht leicht. Doch glücklicherweise ist Teplice in weniger als zwei Stunden zu erreichen und Facebook gibt es ja auch noch.
 

   
         
   

 

März 2018

„Die ich rief die Geister ...“ - Das Literaturcafé 2018

Ich gestehe offen, dass ich mir unter dem Begriff „Literatur-Café“ nicht viel vorstellen konnte. „Das ist Literatur mit Kaffee und Kuchen“, hieß es.
Was ich nicht erwartet hatte, war die Qualität des Programms – sowohl was den Ablauf als auch die Inhalte betrafen. Da waren viele bekannte Musikstücke, verpackt in beeindruckenden Arrangements und ebenso anspruchsvolle wie professionell vorgetragene Gedichte (quer durch die deutsche Poesie) zu hören.
Ein Dank auch an dieser Stelle an alle Schülerinnen und Schüler sei gestattet: Musiker, Vortragende, Moderatoren und die berühmten „stillen Helfer“. Die Jury hatte sich ihre Aufgabe nicht leicht gemacht und betont, dass die Entscheidungen für die Sieger (Miriam Kunath, Klasse 3, Joline Trache, Klasse 5 und Calvin Hempel, Klasse 9) immer knapp ausgefallen wären. Was bleibt ist die Gewissheit, mit dem Literaturcafé ein pädagogisch wertvolles Format gefunden zu haben, das der Evangelischen Schule Coswig, dank ihrer kreativen und cleveren Schülerinnen und Schüler wirklich gut zu Gesicht steht.

   

Februar 2018

Energiegeladen - Der Experimentiertag 2018

Der Experimentiertag 2018 stand dieses Jahr unter dem großem Thema Energie. In jahrgangsgemischten Gruppen untersuchten unsere Schülerinnen und Schüler zahlreiche energiegeldene Phänomene. So wurde beispielweise eine Kartoffelbatterie, ein Windball oder eine Minibiogasanlage gebaut, die Kraft des Wassers untersucht, der Energieverbrauch des Menschen im Selbstversuch getestet und vieles mehr. 

   
         
   

Januar 2018

Snowboard, Skier und andere Abenteuer - Unser erstes Skilager

In der letzten Januarwoche ging es endlich für Klasse 9 in das mit Spannung erwartete Skilager ins wunderschöne Riesengebirge. Rübezahl empfing uns mit viel Nebel und noch mehr Schnee. Anfangs noch zögerlich wagten sich die Snowboard- und Skianfänger auf die Piste. Doch schon nach kurzer Zeit ging es mit viel Freude und Leichtigkeit den Hang hinunter. Bei gemütlicher Hüttenatmosphäre klangen die Abende bei leckerem Essen, Quatschen und Spielen aus.

   
         
   

 

Dezember 2017

"Macht hoch die Tür" - Der Advent ist da

Die Adventszeitszeit brachte auch dieses Jahr viele schöne und besinnliche Momente in den Schulalltag. So boten das gemeinsame wöchentliche Adventssingen sowie die Weihnachtsandacht, die liebevoll von Klasse 6 unter Anleitung von Frau Müller und Frau Albrecht vorbereitet wurde und das gemeinsame Weihnachtsfrühstück einen festlichen Rahmen, der die Vorfreude auf das Weihnachtsfest steigerte.

 

   
         
   

November 2017

Jugend trainiert für Olympia

Unser Mädchen-Team Basketball(BB) qualifiziert sich für das Regionalfinale. - Jungs nach großem Kampf und gutem Spiel geschlagen

Die erste Teilnahme an JtfO – Basketball brachte unseren Mannschaften ein tolles Turniererlebnis und viele neue Erfahrungen. 10 Schüler der Klasse 8, unterstützt von Emmy und Lotti aus Klasse 7, wagten ohne große Vorbereitung den Start beim BB-Kreisfinale. Wir fuhren hin, um Neues zu entdecken und zu lernen… Trotz des ausgegebenen Mottos traten unsere Jungs gleich im ersten Spiel mächtig aufs Gas, kombinierten schnell und gut, waren unterm Korb jedoch nicht abgeklärt genug. Gegen die Mannschaft vom Gymnasium Coswig - immerhin mit 3 aktiven Basketballern am Start und eine ausgewiesene BB-Hochburg – gab‘s ein 2:12, was nur die Cleverness beim Korbwurf,jedoch nicht den optischen Verlauf des Spiels widerspiegelt. Auch beim 8:32 gegen die Jungs vom Franziskaneum Meißen war unser Kämpferherz groß. Der individuellen Klasse der Gegner mussten wir jedoch Tribut zollen.Ein glücklicheres Händchen unterm Korb bewiesen die Mädchen. Im ersten Spiel scheiterten Sie denkbar knapp mit 18:19. Auch im zweiten Spiel war der Sieg zum Greifen nahe. Ein ums andere Mal tänzelte der Ball auf und um den magischen Ring, wollte jedoch nicht oft genug hindurch. Beim 12:18 fehlten 6 Punkte – 3 Körbe. Die große Freude kam zum Schluss: Bei den Mädchen qualifizierten sich alle 3 Teams fürs Regionalfinale am 07.02.18 in Dresden. Gefallen hat besonders die tolle Mannschaftsleistung, der Kampfgeist bis zum Ende des jeweiligen Spieles und die sehr gute Stimmung unserer Mannschaft.
Emmy, Kristin, Lotti, Mara, Skadi und Yoko sowie Arved, Lennie, Hugo, John, Nick und Simon vertraten unsere Schule hervorragend. Euch ein dickes Lob. Mir hat es großen Spaß gemacht, unsere beiden Teams zu beobachten und zu betreuen. T.Melcher

   

 

Oktober 2017

„Manege frei!“ - Projektcircus Probst macht Kinder zu Artisten

Mit den Händen konnten sie ertasten, was sie nicht zu sehen vermochten. Solche  „Sehübungen“ waren dem 1. Ostdeutschen Projektcircus zu verdanken, der gemeinsam mit den Kindern der Evangelischen Schule Coswig und der staatlichen Grundschule West eine Interaktion zwischen Artisten und unseren Kindern vorstellte: „Zirkus für Kinder“.
Der Projektcircus hatte für alle Kleinen etwas parat: Die Sportlichen wurden zu Akrobaten oder arbeiteten am Trapez, andere versuchten sich als Fakire und „berührten“ lodernde Flammen. Die Eleganten tanzten mit den Träumern auf dem Seil; wieder andere jonglierten.
Das Ergebnis der Veranstaltungswoche vom 23. – 27. Oktober hat denn auch alle Beteiligten in ihrer Erwartung bestätigt. Stellvertretend für alle Kolleginnen und Kollegen der Schulen aber auch für die Partner des Projectcircus gilt das Resümee der Schulleiterin der evangelischen Schule Kathrin Janik: „Wir haben ein ganz besonderes Ereignis erleben dürfen. Unsere Kinder haben spielend gelernt, was es heißt, im Zirkus zu arbeiten. Sie sind in andere, exotische Rollen geschlüpft und haben so Werte wie Selbstbewusstsein, Selbstachtung, Vertrauen und Freundschaft wieder entdeckt und neu gestaltet!“

   
         
   


September 2017

Streitschlichterausbildung 2017

Vom 27. bis zum 29.9.2017 waren wir –Elias (Kl. 9), Lenny und Shania (Kl. 8) - zur Streitschlichterausbildung in Papstdorf in der Sächsischen Schweiz. In insgesamt 16 Stunden absolvierten wir mit rund 160 Schüler und Schülerinnen aus ganz Sachsen in einer Gruppe von 12 Leuten eine Ausbildung zum Mediator. Für jede Gruppe gab es einen einzelnen Seminarraum in dem die Ausbildung mit einem Trainer durchgeführt wurde. Wir empfanden die Ausbildung als sehr interessant sowie informativ und freuen uns auf das Wirken als Streitschlichter an unserer Schule.

Die Aufgabe eines Streitschlichters ist es, zwischen zwei Konfliktparteien unparteiisch zu vermitteln. Dabei ist es nicht ihre Aufgabe einen Schuldigen zu suchen, sondern mit den Streitenden gemeinsam eine Lösung für ihr Problem zu finden. Der Inhalt dieser Schlichtungen ist dabei vertraulich, und wird nicht an Dritte weitergeleitet.
Solltet ihr also als Schüler irgendwelche Konflikte haben, sind wir gern bereit euch zu helfen und zu vermitteln.

Shania Leoni Frank

   


Sportfest 2017

„Willst Du mal riechen?“ Triumphierend hält – wir nennen ihn Tim – seine Socken hoch. Die seien gebraucht, im Sinne von alt und eigentlich benutze er sie nicht mehr. Nur noch ein letztes Mal: „Morgen wecken wir Socken ein!“ Das war vergangene Woche. Das Sportfest stand vor der Tür.
Nach Aufgaben wie „Kirschkernspucken“ und Verschenken von „Geheimpräsenten“ in den zurückliegenden Jahren nun also „Socken einwecken“. Gebrauchte Socken werden mit Watte gefüllt und, wie auf dem Rummel, wird dann versucht, die Knäuel in eine leere Aluminiumbüchse zu werfen; ein Spaß mit dem Viola Janda Erfahrung hat. Ihre Schüler dürfen sich schon mal mit solchen Sockenknäuel in der Turnhalle bewerfen. Sie nennt das „Schneeballschlacht“.
Beim Sportfest haben alle Teilnehmer Freude gehabt, auch und vor allem bei den Staffeln: Jonglieren von Tennisbällen auf Tabletts, oder von mit Wasser gefüllten Bechern, oder anderem Labilen. Besonders „super“ fanden unsere Kinder die Teilnahme ihrer Eltern an den Geschicklichkeitsrennen. 
Das Sportfest ist heute Geschichte. Alle haben sich wohlgefühlt und ihren Spaß gehabt. Für die ersten drei in einer Disziplin gab‘s in diesem Jahr sogar Medaillen. Ein ganz großer Dank aber geht an die Eltern unserer Aktiven, die sich als ehrenamtliche „Kampfrichter“, „Zeitnehmer“ und Montageprofis zur Verfügung gestellt haben. Und schließlich bedanken wir uns bei den Schülerinnen der Klasse 4, die vor Beginn des Festes die „Erwärmungsphase“ für alle angeboten haben.
Nach dem Sportfest ist vor dem Sportfest. Wir haben wieder einmal bewiesen, dass Teamarbeit unter Schülerinnen und Schülern, im Verbund mit Lehrern und im Zusammenwirken mit Eltern Tradition hat und beeindruckend gut funktioniert. Das Engagement aller Eltern ist enorm. Viola Janda ist zufrieden; sie denkt laut über eine „Elternstaffel“ im nächsten Jahr nach...
Natürlich hat auch die Sekundarstufe ihr Sportfest in gewohnter Souveränität über die Bühne gebracht, will heißen, auf dem Sportplatz der Förderschule in Coswig veranstalten können. Den Hut hatte wieder und ebenfalls in bewährter Weise Thomas Melcher auf. Nein, von Flöhe hüten könne keine Rede sein, schmunzelt der Sportlehrer: „Für uns Lehrer, aber auch für unsere Schüler ist das mittlerweile zur angenehmen Routine geworden; da muss keiner „gehütet“ werden!“
Etwas Besonderes – Erstmaliges – habe das vergangene Sportfest am 15. September aber dennoch mit sich gebracht, erzählt er stolz: „Alle früheren Bestmarken beim Weitsprung, Schlagballweitwurf, Kugelstoß und den 50-, bzw. 75-Meter-Läufen der Jungen wurden in diesem Jahr mindestens eingestellt, oder sogar verbessert“.

   
         
   

 

August 2017

„Gott macht Mut“ - Familiengottesdienst zum Schulbeginn

Mehrere hundert Kehlen, unterstützt durch Kantorin Erdmute Trepte am Klavier und Pfarrer Matthias Quentin, verhalfen “Gottes Liebe ist so wunderbar“ zum großen musikalischen Erlebnis. Am Sonntag, dem 13. August waren Eltern, Schüler und Lehrer in die Peter-Pauls-Kirche in Coswig zum gemeinsamen Familiengottesdienst der Gemeinden Coswig und Brockwitz gekommen. Traditionell – so auch in diesem Jahr – wurden dort zum Schuljahresbeginn nicht nur die „Neuen“, unter dem Motto: „Gott macht Mut“ für das kommende Jahr mit einem Segen bedacht.
Matthias Quentin bezog sich in seiner Predigt auf die Geschichte, in der Moses mit einem Stab Wasser aus einem Felsen sprießen lässt und so sein Volk vor dem Verdursten rettet. Gott versorge in seiner Liebe die Menschen mit Wasser als der wichtigsten Lebengrundlage, sagte Quentin. Seine Worte wurden „plastisch“ durch Rausch- und Tropfgeräusche verdeutlicht, wie auch beim Singen „so hoch“, „so breit“, „so tief“ gemeinsame Bewegungsrhythmen eine gelungene Interaktion im Gottesdienst unterstrichen.

 

Hurra, die Schule geht los

Große Augen, gespannte Gesichtszüge und vereinzelt auch feuchte Hände: der Schuleintritt der Klasse 1 hatte es für „die Neuen“ in sich. Ein verloren gegangener Schlüssel stand im Mittelpunkt der „Zaubertruhe“, dem seit Februar von Klasse 2 einstudierten lustigen Theaterstück. Für den festlichen Rahmen sorgten „hauseigene Musiker“, die ein Klavierstück zu vier Händen und eines für Flöte und Gitarre beisteuerten.

Pfarrer Gutsche sprach bei seinen Grußworten von einem Neubeginn im Leben der Kinder – aber auch der Eltern – und davon, dass gegenseitige Hilfe und ein offenes Miteinander diesen neuen Lebensabschnitt bestimmen sollten. Immerhin bekämen alle Beteiligten Unterstützung „von unten, vor allem aber auch von oben“!
 

   
         
   

 Fotos: Kunze

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Spendenprojekt:
Kinderheim in Kankobe
Uganda

Beginnend mit einer Aktionswoche im November 2012
und mit Unterstützung des Jangu e.V. wurde inzwischen eine
Partnerschaft mit dem Kankobe Kinderheim aufgebaut.
Feste Patenschaften unserer Schulklassen mit Kindern vor Ort und E-mail bzw.Briefaustausch in englischer Sprache ermöglichen unseren Kindern interkulturelles Lernen und stärken Ihr Bewusstsein Gutes zu tun.
 
Wir informieren Sie regelmäßig über den aktuellen Stand unseres Projektes. Sprechen Sie auch gern Ihr Kind darauf an.
 
Spendenprojekt der evangelischen Schule Coswig
 





Unser
Projekt
für
Uganda
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